Haptonomie

(Haptonomische Eltern-Kind-Begleitung)

In guten Händen. Wissen Sie, dass Sie einen ständigen Kontakt zu Ihrem Kind haben, bevor es geboren ist? Sie legen doch oft die Hände auf den Bauch, obwohl noch gar keine Bewegungen spürbar sind, einfach weil Sie es schön finden - allein oder gemeinsam. Es ist eine selbstverständliche Geste gegenüber dem Kind im Mutterschoß. Sie sagen damit: Sei willkommen.

Sobald das Kind anfängt, sich für Sie spürbar zu bewegen, wird es auch offensichtlich auf Kontakt und Zärtlichkeit reagieren. So können Sie vor der Geburt gemeinsam mit dem Kind "spielen" und es spüren lassen, dass es in guten Händen ist.

Der Mutterschoß ist für das ungeborene Kind ein sicherer Ort, wo es in Geborgenheit gedeihen kann. Der Vater steht für die Außenwelt. Er läßt es durch seine Hände spüren, daß diese auch sicher und zuverlässig ist.

Indem Sie sich bewusst Zeit nehmen für das Zusammensein mit Ihrem Kind, lassen Sie es wissen: "Du gehörst zu uns". Sie können es einladen, zu Ihren Händen hin zu kommen. Das Kind liegt in Ihrem Schoß, als wenn es auf diesen Kontakt warten würde. Es will gerne dahin gehen, wo ihm Wärme und Raum geboten werden.

Dieses respektvolle und warme Zusammensein ist die Basis der Haptonomie.


Als Schülerin von Frans Veldmann Senior, dem Begründer der Haptonomie, bin ich im laufenden Kontakt mit dem Ausbildungsinstitut in Frankreich. Dadurch wird meine haptonomische Begleitung ständig den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst.



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